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Unser Schulprofil
Liebe Eltern und ErzieherInnen, Sie wünschen sich eine gute Schule für Ihr Kind?
Gut ist eine Schule sicherlich dann, wenn sie den Kindern das bietet, was diese für ihre
angemessene Entwicklung brauchen.
Für uns heißt das:
Gemeinsamer Unterricht aller Kinder, seien es Kinder mit Behinderungen, hochbegabte Kinder oder
einfach Kinder mit ihren vielseitigen Interessen, Stärken, Schwächen und Besonderheiten.
Jedes Kind wird bei seiner individuellen Lernentwicklung beobachtet, begleitet und unterstützt.
Das tun wir dafür:
- Wir arbeiten mit verschiedenen Formen geöffneten Unterrichts, wie z.B.Wochenplänen,
Tagesplänen, Stationenlernen usw. Die Aufgabenstellungen berücksichtigen Arbeitstempo
und Fähigkeiten der SchülerInnen. Die Kinder planen ihre Arbeitseinteilung selbst und
wählen ihre Arbeitspartner frei.
- Es gibt Freiarbeitszeiten, in denen die SchülerInnen eigenständig über
Arbeitsschwerpunkte entscheiden. Hier hat entdeckendes Lernen seinen Platz. Den Kindern stehen
in den Klassenräumen vielfältige Lernmaterialien zur Verfügung, die es ihnen
ermöglichen, die Lernziele auf unterschiedlichen Wegen zu erreichen.
- Der Unterricht wird nach den Gedanken der Montessori-Pädagogik gestaltet.
- Neben Regelklassen gibt es jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Die Kinder bleiben in der
Regel 3 Jahre lang in ihrer altersgemischten Gruppe (Klasse 1/2/3, Klasse 4/5/6), können
jedoch auch ein Jahr früher oder später in die nächste Lerngruppe wechseln. Die
Altersmischung unterstützt unser Ziel der individuellen Förderung und Erziehung zu
sozialer Kompetenz.
- Die Kinder erhalten bis einschließlich Klassenstufe 4 zum Schuljahresende statt
Ziffernzeugnisse Berichte über ihre Lernentwicklung. In Klasse 3 und 4 finden zum
Schuljahreshalbjahr Zeugnisgespräche zwischen Kindern, Eltern und LehrerInnen statt.
- In allen Klassenstufen wird auf Beschluss der Schulkonferenz für zunächst 2
Jahre das Arbeits- und Sozialverhalten im Fließtext beurteilt.
- In den Klassen 5 und 6 werden mit zwei zusätzlichen Stunden inhaltliche Schwerpunkte
gesetzt.
- In Projekttagen finden intensive Auseinandersetzungen mit einem Thema statt.
- Die Bundesjugendspiele werden an unserer Schule in Form eines Spiel- und Sportfestes
durchgeführt. In Anlehnung an die Neufassung der Bundesjugendspiele von 2001/2002 führen
wir einen „Wettbewerb“ in den Disziplinen Turnen und Leichtathletik durch und erweitern diesen
durch zwei Gruppenaufgaben für die gesamte Klasse. Wir verwenden selbst erstellte Urkunden,
die die Klassen für die gemeinsame Bewältigung der Gruppenaufgaben erhalten. Außerdem
findet im Rahmen des Spiel- und Sportfestes ein Fußballturnier für die 4., 5. und 6.
Klassen statt.
Erwachsene und Kinder gehen respektvoll miteinander um, sie begreifen sich als Teil der
Gemeinschaft und handeln entsprechend:
- Kinder und Erwachsene gestalten das Schulleben gemeinsam.
- LehrerInnen arbeiten bei uns im Team.
- Auf gegenseitige Hilfe, Partner- und Gruppenarbeit legen wir großen Wert.
- Eltern können den Schulalltag ihrer Kinder mit vielfältigem Engagement und auch mit
Unterrichtshospitationen (nach Absprache) begleiten.
- Toleranz gegenüber anderen ist unsere tägliche Aufgabe.
- In der Pausengestaltung werden die Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt, indem
- die Kinder selbst entscheiden, ob sie die Pause auf dem Schulhof oder im Klassenraum verbringen
- den Kindern in den Unterrichtsstunden Frühstückszeiten eingeräumt werden,
damit sie die Pausen für Bewegung, Spiel und Entspannung nutzen können
- die Sportplätze zum Fußballspielen zur Verfügung stehen
- Lehrerinnen im Musikraum Tanzangebote machen
Nach einer Schülerbefragung arbeiten die Klassen an einer neuen Schulordnung, die den
Bedürfnissen aller am Schulleben Beteiligten angemessen formuliert sein soll. Im Schuljahr
2008/09 ist eine Evaluation geplant.
Die Schule wurde über Cids! mit Computern ausgestattet. Die meisten Klassen sind mit
Internetanschluss ausgestattet. Die Lehrer/innen nahmen an einer Fortbildung teil, mit dem Ziel neue
Medien effektiv in den Unterricht zu integrieren, das Lernen zu unterstützen und die Lernerfolge
der Schüler/innen zu steigern (Intel).
Im Nachbargebäude (Rothenburgstr. 16/17) wurde das Gartengeschoss für die Schulbetreuung (Hort)
umgebaut. In den darauf folgenden Jahren erfolgt ein sukzessiver Ausbau der Obergeschosse für die
Nutzung durch die Grundschule.
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